<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Resterampe</title>
	<atom:link href="http://resterampe.jcniemeyer.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://resterampe.jcniemeyer.de</link>
	<description>Pferde satteln, weiterreiten.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2009 17:23:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Strafbare Inhalte im Internet</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/06/37/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/06/37/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 17:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://resterampe.jcniemeyer.de/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Seminarbeit über die Erscheinungsformen und strafrechtliche Würdigung strafbarer Inhalte im Internet, bei Prof. Dr. Bernd Heinrich an der Humboldt-Universität zu Berlin eingereicht. In der Arbeit werden Internetinhalte kategorisiert, der Schriftenbegriff des StGB erläutert und relevante Straftatbestände dargestellt (unter anderem Volksverhetzung, &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/06/37/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seminarbeit über die Erscheinungsformen und strafrechtliche Würdigung strafbarer Inhalte im Internet, bei <a href="http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/hnr/">Prof. Dr. Bernd Heinrich</a> an der Humboldt-Universität zu Berlin eingereicht. In der Arbeit werden Internetinhalte kategorisiert, der Schriftenbegriff des StGB erläutert und relevante Straftatbestände dargestellt (unter anderem Volksverhetzung, Unterscheidung zwischen einfacher und qualifizierter &#8220;Auschwitzlüge&#8221;, die Fälle Zündel und Töben, Pornographie- und Gewaltdarstellungen, Grauzone wegen Erforderlichkeite einer Bestimmungshandlung bei der Verbreitung kinderpornographischer Schriften, Ehrverletzungen, Kollektivbeleidigungsfähigkeit, Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen, Verhältnis von <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__201a.html">§ 201a StGB</a> zu <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/kunsturhg/__33.html">§ 33 KunstUrhG</a>). Das <a href="http://www.jcniemeyer.de/wp-content/jura-sa-heinrich.pdf">Dokument</a> (PDF) hat 39 Seiten, die Arbeit wurde im Wintersemester 2004/2005 mit 17 Punkten (sehr gut) bewertet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/06/37/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Menüleiste</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/02/350/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/02/350/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 17:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>resterampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://leddunk.de/?p=350</guid>
		<description><![CDATA[Heute gibt&#8217;s schon wieder Computercontent. Ich erkläre die Menüleiste meines Macs. Das machen sehr viele andere Leute auch, aber nicht jeder liest alle anderen. Von dem Gedanken getragen, dass jemand vielleicht was entdeckt, das ihm noch fehlt: Meine Menüleiste(von links &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/02/350/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt&#8217;s schon wieder Computercontent. Ich erkläre die Menüleiste meines Macs. Das machen sehr viele andere Leute auch, aber nicht jeder liest alle <a href="http://menu.jeweledplatypus.org/">anderen</a>. Von dem Gedanken getragen, dass jemand vielleicht was entdeckt, das ihm noch fehlt:</p>
<h4>Meine Menüleiste<br />(von links nach rechts)</h4>
<p><span id="more-350"></span><strong>Hahlo:</strong> Ein mit <a href="http://fluidapp.com/">Fluid</a> als Menüeintrag gebauter <a href="http://leddunk.de/2009/01/nerven-sparen-im-digitalen-leben-1-3/#unterwegs">seitenspezifischer Browser</a>, mit dem ich das Treiben <a href="http://twitter.com/leddunK">meiner</a> Twitterbuddys über das <a href="http://hahlo.com/">iPhone-Interface von Hahlo</a> im Auge behalten und selbst Kurzbotschaften an meine Follower versenden kann.</p>
<p><strong>SMARTReporter</strong>: Prüft regelmäßig den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Self-Monitoring,_Analysis_and_Reporting_Technology">SMART-Status</a> der Festplatte und warnt im Falle von Unregelmäßigkeiten. Das ist praktisch, denn serienmäßig <a href="http://www.fscklog.com/2008/02/smartreporter-2.html">versteckt sich der SMART-Status im Festplattendienstprogramm</a>. Achtung: <a href="http://www.corecode.at/smartreporter/">SMARTReporter</a> ist nützlich, eine Garantie, dass jeder Defekt rechtzeitig gemeldet wird, besteht deswegen aber nicht.</p>
<p><strong>Dropbox</strong>: Zugriff auf den <a href="http://leddunk.de/2009/01/nerven-sparen-im-digitalen-leben-1-3/#zusammenarbeit">zu Recht</a> häufig gelobten Online-Speicherplatz von <a href="http://www.getdropbox.com">Dropbox</a>.</p>
<p><strong>ShoveBox</strong>: Eine Mischung aus Lesezeichen- und Notizverwaltung. Das Programm wird per Hotkey aktiviert und speichert dann den zuletzt in die Zwischenablage kopierten Inhalt, inbesondere Text, Internetadressen und Bilder. Das Programm kann noch etwas Feinschliff vertragen, ist dafür nicht so überfrachtet wie <a href="http://evernote.com/">Evernote</a>. Momentan gibt&#8217;s das Programm <a href="http://www.macheist.com/">bei Macheist kostenlos</a>, normalerweise <a href="http://www.wonderwarp.com/shovebox/">kostet es 24,95 US-Dollar</a>.</p>
<p><strong>Gmail</strong>: Schneller Blick in das Gmail-Postfach mit <a href="http://fluidapp.com/">Fluid</a> (Icons gibt es bei <a href="http://chris.ivarson.name/goodies/">Chris Ivarson</a>).</p>
<p><strong>Caffeine</strong>: Wenn <a href="http://lightheadsw.com/caffeine/">Kaffee in der Tasse</a> ist, schläft der Mac nicht ein.</p>
<p><strong>BusySync</strong>: Zeigt den <a href="http://www.busymac.com/index.html">BusySync</a>-Status, also: den der Synchronisierung zwischen iCal und Google Calendar, an. BusySync-Kaufgrund war für mich, dass ich meine Schreibrechte in Google-Kalendern direkt in iCal ausüben kann und nicht gezwungen bin, mich zur Kalenderbearbeitung in ein Browsertab zu begeben.</p>
<p><strong>Airport, Ton &#038; Time Machine</strong>: Empfang und Auswahl von WLANs, Lautstärke, systemeigene Datensicherung</p>
<p><strong>MobileMe-Sync</strong>: Diese Systemfunktion erfüllt gleich zwei Aufgaben. Zum einen hält sie via <a href="http://www.apfelquak.de/2008/10/02/mobileme-geht-auch-guenstig/">MobileMe</a> Adressbuch- und Terminkalender zwischen Computer und iPhone synchron, zum anderen sorgt sie dafür, dass der Prozessorlüfter nicht einrostet (<del datetime="2009-02-17T21:23:31+00:00">im Viertelstundentakt von 1800 auf 6200 Umdrehungen</del> <a href="http://note19.com/2008/05/06/os-x-105-syncserver-takes-100-of-cpu/">behoben</a>).</p>
<p><strong>Bluetooth-</strong> &#038; <strong>Batteriestatus</strong>: Systemfunktionen zur Anzeige des Bluetooth-Empfangs (kabellose Maus) und des Batteriezustands. Wenig überraschend.</p>
<p><strong>iStat-Clock</strong>: <a href="http://www.islayer.com/apps/istatmenus/">iStat Menus</a> kann eine Menge mehr als bloß neben der Systemuhr das Datum anzeigen. Ich benutze das Programm trotzdem nur dafür, weil ich mir den Systemüberblick mit <a href="http://www.islayer.com/apps/istatpro/">iStat pro</a> im Dashboard beziehungsweise &ndash; ja, ich bin schon ein kleiner Freak &ndash; mit <a href="http://bjango.com/apps/istat/">iStat auf dem Mobiltelefon</a> verschaffe.</p>
<p><strong>Spotlight</strong>: Die <a href="http://leddunk.de/2008/10/im-a-mac-glaube-ich/">an anderer Stelle bereits hinlänglich gepriesene Suchfunktion</a> des Betriebssystems.</p>
<h4>Nur zeitweise sichtbar</h4>
<p>Das sind ganz schön viele Programme und Anzeigen, aber ich will auf nichts davon verzichten. Nur bei entsprechendem Anlass sichtbar sind auf meinem Rechner übrigens noch:</p>
<p><strong>Skitch</strong>: Grafiktool, unlängst <a href="http://leddunk.de/2009/01/nerven-sparen-im-digitalen-leben-1-3/#zusammenarbeit">hier vorgestellt</a>.</p>
<p><strong>CoverSutra</strong>: Musikfinder und iTunes-Fernbedienung von Sophia Teutschler. Das <a href="http://www.sophiestication.com/coversutra/">Programm an sich</a> ist für mich unverzichtbar, das Icon im Menü hingegen schon.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/02/350/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nerven sparen im digitalen Leben (1-3)</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/01/347/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/01/347/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 20:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>resterampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://leddunk.de/?p=347</guid>
		<description><![CDATA[„Wow“, denke ich oft, wenn ich im Internet sehe, auf was für schlaue, lustige oder anderweitig tolle Ideen Leute so kommen. Weil ich diese Artikel, Videos, Ideen, Onlinedienste, Programme et cetera nur entdecke, weil ich woanders darauf auf­merk­sam werde, bilde &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/01/347/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wow“, denke ich oft, wenn ich im Internet sehe, auf was für schlaue, lustige oder anderweitig tolle Ideen Leute so kommen. Weil ich diese <a href="http://friendfeed.com/leddunk">Artikel, Videos, Ideen, Onlinedienste, Programme et cetera</a> nur entdecke, weil ich woanders darauf auf­merk­sam werde, bilde ich mir dann ein, ich sei wahr­schein­lich einer der letzten, die davon Wind bekommen. Fälschlicherweise – häufig genug merke ich, dass sehr viele Leute nicht den Hauch einer Ahnung von vielen neuzeitlichen Errungenschaften haben, auf die ich schon lange nicht mehr verzichten möchte. Diese Leute können hier jetzt nachlesen, welche massentauglichen Ideen, Dienste und Hilfsmittel mir im „digitalen Leben“ reichlich Nerven sparen. <span id="more-347"></span></p>
<h4>Ich ♥ Arbeitsersparnis – Übersicht</h4>
<p>Teil 1: <a href="#email">Die E-Mail-Flut beherrschen</a><br />
Teil 2: <a href="#unterwegs">Unterwegs im Netz</a><br />
Teil 3: <a href="#zusammenarbeit">Zusammenarbeit über das Netz</a><br />
Bonus: <a href="#automatisierung">Umgang mit wiederkehrenden Aufgaben unter Mac OS X</a></p>
<h4 id="email">E-Mail-Flut beherrschen: Das Prinzip „Inbox Zero“</h4>
<h5>Inbox Zero</h5>
<p>Das Prinzip „<a href="http://www.43folders.com/izero">Inbox Zero</a>“ hilft mir dabei, mich durch die Bearbeitung von E-Mails nicht mehr als nötig von wichtigeren Dingen abhalten zu lassen. Die Grundidee ist, den Posteingang immer leer zu hinterlassen, wenn man sich einmal seinen E-Mails zugewendet hat.</p>
<p>Bei mir sieht das so aus: Ich öffne den Posteingang nur, wenn ich tatsächlich Zeit habe, mich neu eingegangenen E-Mails zu wid­men und lasse mich in der Zwischenzeit nicht von eingehenden Nachrichten ablenken. Wenn ich mich meiner E-Mails annehme, dann gehe ich Mail für Mail folgendermaßen vor:</p>
<ol>
<li>Wenn sie eine Handlung meinerseits erfordert, die ich aus dem Stegreif leisten kann (oder bei dringenden Angelegenheiten: muss), dann handle ich und lösche die Mail anschließend.</li>
<li>Wenn sie eine aufwändigere Handlung erfordert, kommt sie in den Ordner „Wiedervorlage“, dem ich mich widme, wenn ich Zeit dafür habe.</li>
<li>Wenn die Mail einen Sachverhalt betrifft, an dem ich aktuell nicht mitwirken muss, den ich aber auch nicht aus den Augen verlieren möchte („Ihre Bestellung wurde an das Versand­unter­nehmen übergeben.“),  dann kommt sie in den Ordner „Warteschleife“ und wird gelöscht, sobald die Sache sich erledigt hat.</li>
<li>Wenn die Nachricht aus irgendeinem Grund später wichtig sein könnte, sortiere ich sie vorsichtshalber in den Ordner „Archiv“.</li>
<li>Alles andere wird gelöscht. Gerade dieser Punkt sorgt brutal für Ordnung, schließlich betrifft er alles, was keine eigene Handlung (Punkte 1 und 2) erfordert, alles, was zunächst nicht weiter beobachtet werden muss (Punkt 3), und alles, was nicht aufbewahrt werden muss (Punkt 4).</li>
</ol>
<p>Das ist es. Die Verinnerlichung dieser Vorgehensweise sowie die drei Ordner „Wiedervorlage“, „War­teschleife“ und „Archiv“ sind alles, was ich brauche, um meinem E-Mail-Aufkommen nerven­schonend gerecht zu werden. Eine etwas <a href="http://imgriff.com/2008/04/07/inbox-zero-wie-man-den-posteingang-auf-null-bringt/">ausführlichere deutsche Beschreibung dieses Konzepts</a> lie­fert Ivan Blatter, idealerweise lässt man sich das Prinzip aber von seinem Erfinder <a href="http://www.43folders.com/izero#video">Merlin Mann persönlich erklären</a> (Video, 1h, englisch).</p>
<h5>IMAP</h5>
<p>Ebenfalls praktisch ist, auf sein E-Mail-Konto via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol">IMAP</a> zuzugreifen. So bearbeitet man immer denselben Datenbestand – egal, ob man sich am eigenen Computer befindet oder ob man sich der Mailbearbeitung unterwegs per Handy oder gar per Browser über einen fremden Computer annimmt.</p>
<h4 id="unterwegs">Unterwegs im Netz</h4>
<p>Nur vier Programme beziehungsweise Funktionen sorgen auf meinem Rechner dafür, dass ich beim Navigieren durch das Internet erheblich Zeit und Nerven sparen kann. Aufgepasst: In diesem Abschnitt geht es nicht um die gezielte Informationsbeschaffung, sondern darum, den Überblick zu behalten und das Browsen möglichst angenehm zu gestalten (sachdienliche Hinweise auf gedankenlesende Informationsangeln etc. bitte per E-Mail an mich).</p>
<h5>Feedreader</h5>
<p><img src="http://resterampe.jcniemeyer.de/wp-content/rss.png" alt="Newsfeed-Symbol (RSS)" title="Newsfeed-Symbol (RSS) – Icon: Practika, DryIcons/Smashing Magazine" class="thumbnail" /></p>
<p>Wenn Sie von den Hinweisen aus diesem Abschnitt nur einen einzigen beherzigen wollen, dann entscheiden Sie sich bitte für diesen hier: Am allerwichtigsten ist für mich der Einsatz eines Feedreaders. Der ist seit Jahren sogar so selbstverständlich, dass ich beinahe vergessen hätte, diese Softwaregattung hier vorzustellen. Die Funktionsweise eines Feedreaders ist einfach (so einfach, dass selbst in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader">Wikipedia nur wenige Zeilen</a> darauf verwendet werden, sie zu erläutern) und daher schnell erklärt: Der Feedreader sammelt Informationen aus den RSS- oder Newsfeeds vieler verschiedener Websites und stellt diese übersichtlich dar, ohne dass der Anwender die ganzen Seiten einzeln ansurfen muss. Ich beziehe praktisch alle Informationen über das Geschehen auf der Welt aus dem Netz – ohne Newsreader könnte ich die rund 50 Websites, die ich ständig als Informationslieferanten verfolge, vermutlich nicht so leicht überblicken. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollte die Möglichkeit, das Nachrichtengeschehen in bestimmten Themenbereichen per <a href="http://www.google.de/alerts">Google-Alert</a> zu überwachen, deren Ergebnisse inzwischen auch per Newsfeed bereitgestellt werden.</p>
<p>Neugierig geworden? Mit den kostenlosen Feedreadern für Windows und Mac OS X von <a href="http://www.newsgator.com/individuals/default.aspx">Newsgator</a> habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.</p>
<h5>Mausgesten</h5>
<p>Natürlich: Die wichtigste Unterstützung für das Navigieren mit dem Browser liefern Tastenkürzel. Diese vier sind nicht wegzudenken (funktionieren so in Firefox/Safari/Opera unter Mac OS X, unter Windows vermutlich ebenfalls, wenn man <em>Apfel</em> durch <em>Strg</em> ersetzt):</p>
<table>
<tr>
<th>Vor</th>
<td>Apfel+rechts</td>
</tr>
<tr>
<th>Zurück</th>
<td>Apfel+links</td>
</tr>
<tr>
<th>Neues Tab</th>
<td>Apfel+T</td>
</tr>
<tr>
<th>Tab schließen</th>
<td>Apfel+W</td>
</tr>
</table>
<p>Was aber tun, wenn die eine Hand die Maus führt und die andere ein Butterbrot, eine Kaffeetasse oder eine Zigarette hält? Ja: Man kann mit der Maus den Menüpunkt Neues Tab auswählen, ein Tab »weg-x-en« oder die Vor- und Zurück-Taste betätigen – das ist aber schon zu viel Arbeitsaufwand, denn: Mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mausgeste">Mausgesten</a> können Sie sich die unnötige Mausbewegung ins Menü, auf die Schaltfläche etc. sparen, indem Sie von dort, wo sich der Mauszeiger gerade befindet, die gewünschte Aktion ausführen: Dazu müssen Sie nicht mehr tun als mit gedrückter rechter Maustaste die der Aktion zugeordnete Geste auszuführen. Wenn man sich nur die Gesten für die vier bereits erwähnten Aktionen merkt, kann man eine Menge Zeit sparen:</p>
<table>
<tr>
<th>Aktion</th>
<th>Tastenkürzel</th>
<th>Mausgeste (= rechte Maustaste +)</th>
</tr>
<tr>
<th>Vor</th>
<td>Apfel+rechts</td>
<td>Bewegung nach rechts</td>
</tr>
<tr>
<th>Zurück</th>
<td>Apfel+links</td>
<td>Bewegung nach links</td>
</tr>
<tr>
<th>Neues Tab</th>
<td>Apfel+T</td>
<td>nach oben und dann wieder runter</td>
</tr>
<tr>
<th>Tab schließen</th>
<td>Apfel+W</td>
<td>nach unten und dann nach rechts (»L«)</td>
</tr>
</table>
<p>Der norwegische Browser-Hersteller <a href="http://de.opera.com/">Opera</a> hat die Mausgesten für Browser erfunden und unterstützt sie serienmäßig. Für den Firefox gibt es Add-ons wie <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/12">All-in-One Gestures</a>, für Safari-Anwender empfiehlt sich unter OS X das äußerst preiswerte Programm <a href="http://alum.hampshire.edu/~bjk02/xGestures/index.htm">xGestures</a>, das im Hintergrund läuft und Gesten für alle Programme erlaubt, wenn man mag.</p>
<h5>Website-spezifischer Browser</h5>
<p><a rel="lightbox" href="http://resterampe.jcniemeyer.de/wp-content/fluid-scr.jpg"><img src="http://leddunk.de/wp-content/fluid-scr-150x150.jpg" alt="Screenshot: Fluid-App feat. Hahlo &#038; Twitter" title="Screenshot: Fluid-App feat. Hahlo &#038; Twitter" class="thumbnail" /></a></p>
<p>Jetzt wird’s etwas spezieller. Bestimmte Websites sind für viele Anwender nicht mehr wegzudenken. Folge: Im Firefox ist immer ein Tab mit dem E-Mail-Konto geöffnet, ein weiteres mit der Twitter-Timeline und so weiter. Mehr Übersicht im Browser und Bequemlichkeit in der Anwendung liefern neuerdings <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Site_Specific_Browser">site-specific browsers</a> (eine handliche deutsche Übersetzung dieses Begriffs ist mir leider nicht bekannt) – das sind eigenständige Programme, deren einziger Zweck darin besteht, eine bestimmte Website darzustellen. Der Google-Browser <a href="http://www.google.com/chrome">Chrome</a> ermöglicht diese Funktion über den Menüpunkt <a href="http://www.google.com/support/chrome/bin/answer.py?answer=95710&#038;hl=en">Create Application Shortcut</a>. Unter Windows steht auch das Mozilla-Tool <a href="http://labs.mozilla.com/projects/prism/">Prism</a> bereit, das diese Aufgabe übernimmt. Mac-Anwender können sich über <a href="http://fluidapp.com/">Fluid</a> freuen, mit dem sich Einzelsite-Browser erzeugen lassen – ich habe mir mit Fluid und <a href="http://deanjrobinson.com/projects/hahlo/">Hahlo</a> beispielsweise einen <a href="http://www.simplebits.com/notebook/2008/09/30/fluid.html">Twitter-Client für die Menüzeile</a> gebaut, auf den ich nicht mehr verzichten möchte.</p>
<h5>Ubiquity</h5>
<p><a rel="lightbox" href="http://resterampe.jcniemeyer.de/wp-content/ubiquity-scr.jpg"><img src="http://leddunk.de/wp-content/ubiquity-scr-150x150.jpg" alt="Screenshot: Ubiquity" title="Screenshot: Ubiquity" class="thumbnail" /></a></p>
<p><a href="http://labs.mozilla.com/2008/08/introducing-ubiquity/">Ubiquity</a> stammt – wie Prism – aus den <a href="http://labs.mozilla.com/">Mozilla Labs</a> und spart Firefox-Anwendern über Kommandos, die an gesprochene Sprache angelehnt sind, Zeit in Standardsituationen. Über ein Tastenkürzel (auf dem Mac: Alt+Leertaste) öffnet sich das Ubiquity-Befehlsfenster und wartet auf ein Kommando zum Umgang mit der gerade aktiven Website oder dem markierten Text. Ist etwa eine Postanschrift markiert, so genügt der Befehl <em>map</em>, um einen Google-Kartenausschnitt zu dieser Adresse anzuzeigen (wenn man ein Return anhängt, öffnet sich die Google-Karte in einem neuen Fenster). Kleiner Vergleich der benötigten Arbeitsschritte:</p>
<table>
<tr>
<th>ohne Ubiquity</th>
<th>mit Ubiquity</th>
</tr>
<tr>
<td>Adresse kopieren</td>
<td>Ubiquity aufrufen (Strg/Alt+Leertaste)</td>
</tr>
<tr>
<td>Neues Tab öffnen</td>
<td>Tippen: map + Return</td>
</tr>
<tr>
<td><em>Google Maps</em> aufrufen</td>
<td>Fertig.</td>
</tr>
<tr>
<td>Adresse einfügen + Return</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Fertig.</td>
<td></td>
</tr>
</table>
<p><a href="http://vimeo.com/1561578?pg=embed&#038;sec=1561578">Dieser Screencast</a> zeigt eindrucksvoll, was das noch am Anfang seiner Entwicklung stehende Ubiquity schon jetzt kann.</p>
<h4 id="zusammenarbeit">Zusammenarbeit über das Netz</h4>
<p>In Zeiten, in denen man sowieso ständig breitbandig mit dem Internet verbunden ist, wäre es doch schön, wenn man diese Ver­bin­dung zu mehr Zwecken benutzen könnte als zur Informationsbeschaffung und zum Schrift­wech­sel per E-Mail. Man kann:</p>
<h5>Datenaustausch</h5>
<p>Wenn man mit mehreren Leuten an einem Projekt arbeitet, das den regelmäßigen Austausch von Dateien erfordert, dann sollte man sich <a href="https://www.getdropbox.com/">Dropbox</a> näher <a href="https://www.getdropbox.com/tour#1">ansehen</a>. Dropbox stellt Online-Speicherplatz bereit (in der „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">Cloud</a>“ &ndash; ein Begriff, den Sie sich merken sollten, wenn Sie ihn noch nicht kennen), der von einer im Hintergrund arbeitenden Software (Mac, Linux, Windows) mit dem Dropbox-Ordner der eigenen Festplatte abgeglichen wird. Die Synchro­ni­sierung erfolgt nach jeder Änderung von Dateien im Dropbox-Ordner vollautomatisch und un­ver­züg­lich. Für manch einen mag schon das toll klingen. Die wahre Stärke des Dienstes liegt aber darin, Unterordner der lokalen Dropbox mit anderen Anwen­dern zu teilen. So können mehrere Projektbeteiligte von überall auf der Welt auf denselben Ordner zugreifen und benötigen da­für nicht mehr als eine Internet­verbindung. Die Dropbox kann zudem für den Datenaustausch über einen geteilten Ordner genutzt werden, indem man sie wie ein Postfach benutzt: Der eine zieht die Datei rein, der andere zieht sie wieder raus – so ist der Austausch – vor allem: größerer Dateien – noch einfacher als per E-Mail.</p>
<h5>Noch so ein Cloud-Ding</h5>
<p><em>Google Docs</em> ermöglicht es, über das Netz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Text_%26_Tabellen">gemeinsam an Texten, Tabellen und Präsentationen zu arbeiten</a>, von einem beliebigen Rechner aus – solange dieser über eine Internetverbindung und einen modernen Browser verfügt. Klingt einfach, ist es auch. <a href="http://docs.google.com/">Und super</a>.</p>
<h5>Fernwartung</h5>
<p>Häufig kann man sich den Bitten aus Freundes- und Verwandtenkreis nicht ent­ziehen, doch „mal eben“ telefonisch zu erklären, wie man diese oder jene Kleinigkeit am Computer be­werk­stelligen kann. Weil sich solche Telefongespräche allein we­gen Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den Beteiligten anstrengender darstellen als nötig, habe ich nach und nach bei allen üblichen Verdächtigen, die mich zu ihrer 24-Stunden-Hotline erwählt haben, das für Pri­vat­anwender kostenlose Fernwartungsprogramm <a href="http://www.teamviewer.com/de/download/index.aspx">TeamViewer</a> installiert (für Mac und Windows erhältlich). So muss der Rat­suchen­de nur eine einigermaßen zügige Internetverbindung haben und in der Lage sein, den TeamViewer aufzurufen, bevor ich von meinem Rechner aus – plattformübergreifend – direkt die erforderlichen Einstellungen oder Diagnosen vornehmen kann.</p>
<h5>Demonstrationen</h5>
<p>Wenn man bestimmte Vorgänge am Computer häufiger wortgleich vor kleinem Publikum vorführen muss, kann man sie auch gleich als <a href="http://digitalmedia.oreilly.com/pub/a/oreilly/digitalmedia/2005/11/16/what-is-screencasting.html?page=1">Screencast</a> konservieren. So können Interessenten sich die Erläuterungen nicht nur zu einem Zeitpunkt ihrer Wahl, sondern auch beliebig oft angucken, ohne dass der Vortragende mehrfach ran muss. Screencasting ist inzwischen eine <a href="http://www.smashingmagazine.com/2008/08/19/screencasting-how-to-start/">Wissenschaft für sich</a>, für den Einstieg erscheint mir <a href="http://www.jingproject.com/">Jing</a> (kostenlos für Mac &#038; Windows) geeignet.</p>
<h5>Grafische Arbeiten</h5>
<p><a rel="lightbox" href="http://resterampe.jcniemeyer.de/wp-content/skitch.jpg"><img src="http://leddunk.de/wp-content/skitch-150x150.jpg" alt="Foto+Anmerkung<2 Minuten" title="Foto+Anmerkung<2 Minuten" class="thumbnail" /></a></p>
<p><a href="http://plasq.com/skitch">Skitch</a> (zurzeit nur für Mac verfügbar) ist eines sicher nicht: eine seriöse Grafikanwendung. Das will die Software auch nicht sein. Trotzdem ist das Programm nicht nur für Einzelanwender praktisch, die ein Bild rasend schnell mit Anmerkungen oder Erläuterungen versehen wollen (nebenstehend: ein Beispiel aus meiner Skitch-History). Die Softwareschmiede <a href="http://www.taptaptap.com/blog/the-design-session/"><em>tap tap tap</em> erläutert</a>, wie einfach man sich mit Skitch über das Netz verständigen kann, um gemeinsam eine grafische Arbeit voranzubringen.</p>
<h4 id="automatisierung">Wiederkehrende Aufgaben (Mac OS X)</h4>
<p>Zum Schluss noch ein paar hingeworfene Stichworte, mit welchen Bausteinen sich am Mac regelmäßig wie­derkehrende Auf­gaben automatisieren lassen:</p>
<ul>
<li><strong>Automator</strong> (in OS X ab 10.4): einfachste Abwicklung individueller Arbeitsabläufe</li>
<li><strong>iCal</strong>: Zeitschaltuhr zum Ausführen von Automator-Programmen (Beispiel: <a href="http://www.pixelgraphix.de/weblog/artikel/templates-sichern-server-backup-mit-automator-und-transmit/">Webserver-Backup mit iCal und Transmit</a>)</li>
<li><strong>CronniX</strong> (Freeware): Für Leute, die Skripte oder Automator-Programme steuern lassen wollen, aber iCal nicht benutzen. Das Programm (<a href="http://tc.versiontracker.com/product/redir/lid/34393/CronniX_3.0.2.dmg">Download</a>) hat leider eine leicht betaeske Anmutung und wird offenbar auch nicht weiter gepflegt.</li>
<li><a href="http://metaquark.de/appfresh/">AppFresh</a> (derzeit im kostenlosen Beta-Stadium): Prüft die Verfügbarkeit von Updates zu  instal­lierten Programmen – das machen schließlich nicht alle Programme automatisch. Die Software unterscheidet leider nicht zwischen kostenlosen und zu bezahlenden Updates und hat noch ein, zwei weitere Macken, die mir gerade nicht einfallen, kann aber trotzdem hilfreich sein, da sie Updates im Idealfall auf Knopfdruck herunterlädt und installiert.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2009/01/347/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>I&#039;m a Mac (glaube ich)</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/10/336/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/10/336/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 15:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>resterampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://leddunk.de/?p=336</guid>
		<description><![CDATA[Kürzlich fiel mir zufällig auf, dass mein MacBook seinen ersten Geburtstag hatte. Das nehme ich zum Anlass, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mitzuteilen – in der Hoffnung, neugierigen Lesern oder solchen, die sich mit Wechsel­gedanken tragen, einen persönlichen Einblick in die &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/10/336/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich fiel mir zufällig auf, dass mein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_MacBook">MacBook</a> seinen ersten Geburtstag hatte. Das nehme ich zum Anlass, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mitzuteilen – in der Hoffnung, neugierigen Lesern oder solchen, die sich mit Wechsel­gedanken tragen, einen <a href="http://www.spreeblick.com/2008/07/07/mein-erstes-halbes-mac-jahr/">persönlichen Einblick</a> in die Welt der Apple-Computer zu geben.</p>
<p>Vorab sei erwähnt, dass mein Fazit positiv ausfällt. Wer damit nicht klarkommt, sollte sich die folgenden knapp 12.000 Zeichen besser ersparen. Damit aber niemand auf die Idee kommt, ich sei – wie nicht wenige – ein verblendeter Fanboy, der in seinem MacBook ein Kultobjekt sieht und für den das Bekenntnis zu dem Hersteller einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gTH-aLsVFFs">Religionsersatz</a> darstellt, stelle ich rein vorsorglich klar: Mein geistiger Führer ist sicher nicht Steve Jobs, der Mensch Bill Gates ist mir sogar einigermaßen sympatisch und ich weiß, dass Computer Sachen sind, die dem Menschen zu dienen haben und daher keine Geburtstage feiern. <span id="more-336"></span></p>
<h4>Früher war nicht alles schlecht</h4>
<p>Ich blicke nicht mit Groll zurück auf die vergangenen Zeiten. Schließlich bin ich einigermaßen ver­siert im Umgang mit dem elektronischen Gerät und finde auch im Falle völlig idiotischer und un­nötiger Komplikationen in der Regel eine Lösung (ideale Voraussetzung, einen Windows­rechner erfolgreich zu betreiben). In den über 15 Jahren, die ich mit unter Microsoft-Betriebssystemen funktionierenden (habe vorstehendes Wort als Anhänger des Konzepts <em>Fairness</em> nicht in Anführungszeichen gesetzt) Geräten arbeitete, kam ich zurecht. Die schreckliche Hilflosigkeit, die viele Leute verspüren müssen, wenn ihr Computer nicht so will wie er sollte, ist mir aus eigener Er­fahrung nicht bekannt.</p>
<p>Wie nervig so einiges in der Windowswelt ist, fällt mir seit dem Wechsel deshalb vor allem dann ein, wenn je­mand mit einer Computerfrage an mich herantritt. Meistens ist dann nämlich fest­zu­stellen: Das Problem hätte er unter OS X entweder nicht oder es ließe sich spürbar einfacher beheben. Insbesondere wenn es dem Ratsuchenden darum geht, irgendetwas total Simples zu erledigen, zeigt sich erschreckend oft, wie dürftig Windows mit Lösungen zur Bewältigung alltäglicher Auf­gaben ausgestattet ist.</p>
<h4>Software: Butter bei die Fische</h4>
<p>Zur Veranschaulichung erlaube ich mir, eine Auswahl (!) der Annehmlichkeiten hervorzuheben, die mir das Leben mit <a href="http://www.apple.com/de/macosx/">OS X</a> dem mit <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2008/04/05/vista-source-code-leaked/">Windows</a> vorzügswürdig erscheinen lassen:</p>
<ul>
<li><strong>Handling von Dateien und Medien:</strong> OS X kommt mit gängigen Dateiformaten bestens klar und zeigt anstelle eines den Dateityp repräsentierenden Icons eine kleine Vorschau des Inhalts an. Das ist gerade bei Fotos extrem praktisch, da diese Vorschaubilder auch in den Dialogfenstern zum Öffnen von Dateien zu sehen sind. Das Betriebssystem kann die Dateien natürlich auch richtig anzeigen, dafür gibt es die „Vorschau“, die auch PDF-Dateien anzeigt und damit das Ungetüm Adobe Reader überflüssig macht. Damit hört es längst nicht auf. Die QuickLook-Funktion zeigt im Finder markierte Fotos, Texte, Lieder, Videos nach einem Druck auf die Leertaste in einem Schnellansichtsfenster sofort an, wenn man sich nur kurz einen Überblick verschaffen möchte. Ebenfalls sehr angenehm ist die Art, wie externe Medien ins System eingebunden werden: DVDs oder USB-Festplatten tauchen einfach auf dem Desktop auf. Wo auch sonst? Es soll ja Betriebssysteme geben, in denen neu eingelegte Datenträger im Arbeitsplatz versteckt werden… Ein weiteres praktisches Feature ist die Möglichkeit, Dateien nicht nur zu benennen, sondern auch zu etikettieren, sprich: mit einer Farbe zu versehen, mit der der Dateiname in Ordnerfenstern hinterlegt wird.</li>
<li><strong>Der Mac findet Dateien.</strong> Das ist eine Eigenschaft, die langjährige Windowsanwender nicht glauben, bis sie sie selbst gesehen haben. Die stets in der rechten oberen Bildschirmecke auf Eingaben lauernde Spotlight-Lupe ist erstaunlich gut. Wenn man ungefähr weiß, wie die gesuchte Datei heißt, dann findet Spotlight, das natürlich auch per globalem Tastenkürzel aufgerufen werden kann, sie auch. Und zwar binnen maximal weniger Sekunden. Diesen Satz sollte man zweimal lesen. Und zwar binnen maximal weniger Sekunden. Egal, in welchen Ordner das gesuchte Dokument vor Monaten einsortiert wurde oder wohin sie soeben versehentlich verschoben wurde. Spotlight findet sie binnen Sekunden. Sekunden. Spotlight öffnet zusätzlich auch Programme sowie Adressbuch- und Kalendereinträge.</li>
<li><strong>Apropos Adressbuch:</strong> Das funktioniert systemweit. Es stehen also im Kalender dieselben Kontakte wie im Mailprogramm zu Verfügung, die selbstverständlich auch mit Handys synchronisiert werden können. Dass das mit dem iPhone funktioniert, muss wohl nicht erwähnt werden. Mir gelang es aber auch ohne nennenswerten Aufwand, mein altes Nokiateil per Bluetooth mit dem Adressbuch zu synchronisieren – ohne irgendeine Spezialsoftware installieren zu müssen.</li>
<li><strong>Datensicherung:</strong> Es ist eine Schande, dass TimeMachine erst 2007 Einzug in den Mac gehalten hat. Noch schlimmer ist, dass diese Backuplösung trotzdem ihresgleichen sucht. Man braucht schließlich nicht mehr als eine externe Festplatte, um eine völlig automatisch ablaufende Datensicherung zu erhalten – wenn die Systemauslastung es zulässt: stündlich. In Zeiten, in denen persönliche Erinnerungen nicht mehr (nur) in Schuhkartons und Fotoalben gesteckt werden, sondern großteils Festplatten anvertraut werden, deren Lebensdauer nunmal endlich ist, sollten solche Funktionen gesetzlich vorgeschrieben sein (wenigstens sollten ab und zu bundesweite Plakatkampagnen laufen: »Backups schützen.«). Selbst wenn der Daten-GAU ausbleibt, ist die TimeMachine-Sicherung spätestens dann superpraktisch, wenn mal ein neuer Rechner angeschafft wird: Denn dann kann man einfach die bisherige Konfiguration von der TimeMachine-Sicherung auf den neuen Rechner übertragen und direkt weiterarbeiten, ohne vorher ein Wochenende lang Programme installieren und Dateien kopieren zu müssen (ausgenommen hiervon: Bildschirmkalibrierung).</li>
<li>Ein Mac ist für viele gängige Aufgaben <strong>serienmäßig mit <a href="http://www.apple.com/de/ilife/">brauchbaren Lösungen</a> ausgerüstet</strong>: Die oberhalb des Monitors integrierte Webcam ist vom ersten Einschalten des Computers an bereit für Aufnahmen und Videochats. Musikverwaltung und Abspielen erfolgt über das inzwischen allseits bekannte und zu Recht beliebte iTunes. Mit iPhoto steht eine für Privatanwender völlig ausreichende Lösung zum Organisieren und Bearbeiten selbstgemachter Fotos bereit. Das Abspielen von Video-DVDs und Filmen kann bedenkenlos von dem zu diesem Zweck vorinstallierten DVD-Player und QuickTime erledigt werden. Mit iMovie steht sogar ein für gelegentliche Privatnutzung völlig ausreichendes Videoschnittprogramm bereit.</li>
<li><strong>Software-Installation:</strong> In vielen Fällen muss zur Installation eines Programms nur ein Icon verschoben werden. Punkt. In anderen Fällen ist der Installationsprozess so weit standardisiert, dass er nervenschonend und zügig abläuft (Ausnahme: <em>Adobe Creative Suite</em>, deren Installation ist ein prototypischer Vertreter der Kategorie <em>pain in the ass</em>). Für <a href="http://schimana.net/mac-software/">Software</a>-Installationen sind keine Neustarts erforderlich. Schon gar keine mehrfachen. Nicht nur das Betriebssystem und andere mitgelieferte Apple-Software werden automatisch aktualisiert, sogar Firmware-Updates erfolgen automatisch (so eingreifende Aktualisierungen bedürfen allerdings eines Neustarts).</li>
</ul>
<p>Das war nur eine kleine Auswahl. Beispielhaft noch ein paar Funktionen, die ich nicht näher vorgestellt habe: Aus jedem Programm heraus lassen sich PDF-Dateien erzeugen. Vorgänge zu automatisieren ist dank Automator ein Kinderspiel. Manch einem mag das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dashboard_(Software)">Dashboard</a> nützen. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fvxFGwj-m7E&#038;NR=1">Exposé und Spaces</a> sorgen für einen komfortablen Überblick über die Arbeitsumgebung. Die Quote der Abstürze und Neustarts (es kommt selten vor, dass der Rechner weniger als zehn Tage am Stück in Betrieb ist) gegenüber meinem letzten Windowsrechner, der dank penibler Pflege ebenfalls ziemlich stabil lief, dürfte im einstelligen Prozentbereich liegen.</p>
<h4>Sein Geld wert</h4>
<p>Als ich das weiße MacBook neu hatte, ging es mir wie mit einem Baby. Frauen sprachen mich an und sagten, wie niedlich das Teil doch wäre. Männer hingegen meinten besorgt, so ein Ding koste doch einen Haufen Geld.</p>
<p>Davon abgesehen, dass das oft dieselben Männer waren, die bedenkenlos mehrere hundert Euro in Zusatzausstattungen ihrer Autos stecken, die kein Mensch wirklich braucht, trifft es zu, dass es billigere Computer gibt als Macs. Wenn man die Preise vergleicht, muss man das allerdings aus­stat­tungsbereinigt machen. Ich meine, vor nicht allzu langer Zeit gelesen zu haben, dass technisch tatsächlich vergleichbare Notebooks von Apple 16 Prozent teurer sind als von anderen Herstellern. Diese 16 Prozent werden nach meinem Dafürhalten durch ersparten Ärger und reibungsloses Arbeiten mehr als wettgemacht. Hinzu kommt: Was sind ein paar hundert Euro Preisunterschied, wenn man bedenkt, dass so ein Gerät ein paar Jahre lang im Dauereinsatz ist und sich dann auch noch besser weiterverkaufen lässt?</p>
<h4>Hardware: Form follows function</h4>
<p>Das ansprechende Äußere von Apple-Computern ist nur das Sahnehäubchen auf die vor allem aus dem Blickwinkel der Benutzerfreundlichkeit ziemlich gute Gestaltung der Hardware. Bei Apple wird offensichtlich Wert auf zweckmäßiges Design gelegt, das sich im Alltag vor allem in vermeintlichen Kleinigkeiten bemerkbar macht. Ein paar Beispiele, die mir an meinem MacBook spontan auffallen:</p>
<ul>
<li>Es wird auf überflüssige Tasten verzichtet.</li>
<li>Alle Buchsen zum Anschluss externer Geräte befinden sich an einer Geräteseite.</li>
<li>Man kann den Ladezustand des Akkus sehen, ohne das Gerät einschalten zu müssen.</li>
<li>Eine Leuchtdiode an der Vorderseite des MacBooks gibt die durch sanftes Pulsieren zu erkennen, wenn der Computer schläft.</li>
<li>Das Display muss zum Öffnen nicht entriegelt werden, weil es magnetisch geschlossen gehalten wird.</li>
<li>Es gibt keine klapprige CD-Schublade (Laufwerk funktioniert wie im Autoradio).</li>
</ul>
<p>Der Magsafe-Stromstecker lädt sogar dazu ein, gesondert betracht zu werden. Ohne jemals intimen Kontakt zur zeitgenössischen Produktentwicklung gehabt zu haben, fällt mir daran auf, wie sehr solche Details durchdacht sind:</p>
<ul>
<li>Man erkennt am Stecker, ob das Netzteil Strom liefert oder ob der Rechner vom Akku betrieben wird. Diode an bedeutet: Netzstrom vorhanden.</li>
<li>Man erkennt sogar, ob der Akku voll ist (Diode grün) oder geladen wird (Diode rot).</li>
<li>Man erkennt das unabhängig davon, wie der rechteckige Stecker eingesteckt wurde, da die Diode an beiden Längsseiten angebracht ist.</li>
<li>Der Stecker wird magnetisch am Gehäuse befestigt. Dass das Einstecken etwas einfacher geht als bei den andernorts verbreiteten Rundsteckern, will ich – um mich nicht dem Verdacht der Besessenheit auszusetzen – nicht hervorheben. Praktisch wird die Magnetbefestigung im Falle eines Falles: Wenn mal jemand über das Netzkabel stolpert, stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Stecker sich vom Gehäuse löst und das MacBook nicht mit zu Boden gerissen wird.</li>
</ul>
<p>Ich will gerne einräumen: Die durch den – bisher unerwähnten – Verzicht auf pottenhässliche Monitorscharniere gewonnene Lebensqualität ist nichts im Vergleich zu einer wintertags beheizbaren Wohnung. Man verliert auch keine nennenswerte Lebenszeit auf der Suche nach Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte an seinem Discounter-Notebook. Und natürlich kann man auch mit einem Computer leben, dessen Netzstecker weniger intelligent funktioniert. Kunstpause. Aber warum sollte man?</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Mein MacBook ist ein schönes Gerät, mit dem ich so gut zurecht komme, dass ich für Anwender anderer Plattformen aufrichtiges Mitleid empfinde (wandelt sich gelegentlich in eine unsympathische Mischung aus Intoleranz, Arroganz und Aggression, wenn mal wieder ein Verwandter oder Bekannter mit einem Windowsproblem um Hilfe bittet).</p>
<p>Der Mehrpreis spielt für mich keine Rolle mehr. Natürlich hätte ich nichts dagegen, wenn Apple-Computer billiger wären. Nachdem ich inzwischen aber jedes schlechter funktionierende Gerät als schlicht nicht akzeptabel erachte, habe ich mich mit dem Preis abgefunden. Vorsichtshalber will ich betonen, dass so ein Mac <a href="http://www.macmacken.com/">auch nicht perfekt</a> ist (WLAN mitunter etwas instabil, steigerungsfähige Verarbeitungsqualität der Plastik-Macbooks) – er ist der Perfektion aber deutlich näher als alle anderen mir bekannten Computer. Für mich war dieser <a href="http://www.apfelquak.de/switched/">Systemwechsel</a> also die richtige Entscheidung. Das ein­zig schlechte daran war, dass sie erst so spät erfolgte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/10/336/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Netz entdeckt</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/08/31/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/08/31/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 18:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>resterampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jcniemeyer.de/?p=602</guid>
		<description><![CDATA[Product Placement Komponist will bei der GEMA ein Musikstück anmelden, das über 70.000 andere Titel zitiert und so auf Missstände der aktuellen Rechtewahrnehmungspraxis hinweisen. Neger gesucht Mitglieder des Gesundheitsausschusses auf Reise Nächste Woche entdeckt er die Europaflagge Empörung über gelben &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/08/31/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl>
<dt><a href="http://www.kreidler-net.de/productplacement.html">Product Placement</a></dt>
<dd>Komponist will bei der GEMA ein Musikstück anmelden, das über 70.000 andere Titel zitiert und so auf Missstände der aktuellen Rechtewahrnehmungspraxis hinweisen.</dd>
<dt><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,572742,00.html">Neger gesucht</a></dt>
<dd>Mitglieder des Gesundheitsausschusses auf Reise</dd>
<dt><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/naechste-woche-entdeckt-er-die-europaflagge/">Nächste Woche entdeckt er die Europaflagge</a></dt>
<dd>Empörung über gelben Stern bei ebay</dd>
<dt><a href="http://little-people.blogspot.com/">Little people</a></dt>
<dd>street art project</dd>
<dt><a href="http://bradkellett.com/tweetdumpr/?go">TweetDumpr</a></dt>
<dd>Tweets sichern</dd>
<dt><a href="http://www.bildblog.de/wp-content/2008/bsirske1.gif">Stimmzettel</a></dt>
<dd>die Parteienlandschaft wie die &#8216;Bild&#8217; sie darstellt</dd>
<dt><a href="http://www.bildblog.de/3110/barack-obama-fuehlt-sich-von-bild-reingelegt/">Obama von &#8216;Bild&#8217; reingelegt?</a></dt>
<dd>Wusste ich doch gleich, dass an der Fitness-Studio-Geschichte was nicht stimmte.</dd>
<dt><a href="http://www.guardian.co.uk/world/gallery/2008/aug/12/bushlol?picture=336501045">LOLBush</a></dt>
<dd>George Bush in Peking, Fotos im Lolcat-Stil betextet</dd>
<dt><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qicHXX5Ck_4">Hey ya Charlie Brown</a></dt>
<dd>Peanuts-Outkast-Mashup-Video</dd>
<dt><a href="http://www.cracked.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/thingsineed2.jpg">just some things i need</a></dt>
<dd>Amazon-Wunschliste, die zu denken gibt</dd>
<dt><a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~EA2A8D45CB0F84EC287541A49829576EF~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Die große Zeitvernichtungsmaschine</a></dt>
<dd>FAZ über Xing</dd>
<dt><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/was-die-grossmutter-noch-wusste/">Was Oma noch wusste</a></dt>
<dd>Pfannenwender im Einsatz</dd>
<dt><a href="http://www.officialdatingresource.com.nyud.net:8090/beware-the-dreaded-myspace-angles-pics/">Myspace Angles</a></dt>
<dd>Trends in der Porträtfotografie (oder so)</dd>
<dt><a href="http://www.urbandictionary.com/">urban dictionary</a></dt>
<dd>so reden die Leute draußen</dd>
<dt><a href="http://www.rebrand.com/2008-best-metro-los-angeles">Metrodesign</a></dt>
<dd>Rebranding eines großen ÖPNV-Anbieters</dd>
<dt><a href="http://www.artforrobots.com/strip_03-2.shtml">Hasselhoff zum Selberbauen</a></dt>
<dd></dd>
<dt><a href="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~EE86AA6405C72499C99455D4A8D4D64E9~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Zugabe mit Stern</a></dt>
<dd>Pianist widmet Zugabe einem Stuttgarter Automobilhersteller (»Er müsse […] sehr dankbar sein. Denn so habe er sämtliche Pannen- und Abschleppdienste Europas kennenlernen dürfen.«)</dd>
<dt><a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/08/12/2591306.xml">Gartenzwerg auf Weltreise</a></dt>
<dd>aus dem Garten verschwunden und mit Reisefotos zurückgekehrt</dd>
<dt><a href="http://gizmodo.com/5035456/blue-screen-of-death-strikes-birds-nest-during-opening-ceremonies-torch-lighting">Bluescreen bei Olympia-Eröffnung</a></dt>
<dd></dd>
<dt><a href="http://www.heise.de/newsticker/Porno-gegen-Captchas--/meldung/113239/from/rss09">Pornos gegen Captchas</a></dt>
<dd>erfinderisch, diese Spammer</dd>
<dt><a href="http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Fachbegriffe.der.Informatik.html">Informatik-Fachbegriffe</a></dt>
<dd></dd>
<dt><a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=108">Zickenkrieg wegen Zitat</a></dt>
<dd>Peter Glaser schenkt ungehobeltem FAZ-Mitarbeiter ordentlich ein</dd>
<dt><a href="http://delphi.nusskugeldingsi.de/use_pascal.php">Real programmers don&#8217;t use Pascal</a></dt>
<dd></dd>
<dt><a href="http://www.flickr.com/photos/hinius/sets/72057594120719318/">They called me a Corporate whore</a></dt>
<dd>tolle Fotostrecke</dd>
<dt><a href="http://howto.wired.com/wiki/Win_at_Rock_Paper_Scissors">Schnick-Schnack-Schnuck</a></dt>
<dd>Strategie</dd>
<dt><a href="http://www.crunchgear.com/2008/08/08/twitter-is-down-again-mein-fuhrer/">Twitter is down again, mein Führer</a></dt>
<dd>Video</dd>
<dt><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/396/305365/text/">Wer nicht genug Geld bringt, fliegt raus</a></dt>
<dd>Jürgen Milski im Interview mit SZ</dd>
<dt><a href="http://www.flickr.com/photos/kitsa_sakurako/sets/72157603564413806/">Food Art</a></dt>
<dd>Fotos</dd>
<dt><a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~E39DEE5F07C104C5A901287CB225A02D7~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Beiß doch mal in diesen Apfel</a></dt>
<dd>FAZ wirbt für Apple-Computer</dd>
<dt><a href="http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=1016089&#038;lang=de_DE&#038;skin=hi&#038;check=yes&#038;APP.client=DP_GK&#038;APP.referrer=COS_Services-Test&#038;APP.lang=de_DE&#038;PA.CONTEXT=nfas&#038;PIF.SESSIONID=NO_SESSIONID&#038;PIF.APP_FORM=NFASInitForm&#038;PIF.LAST_ACTIVITY=NFASInit&#038;APP.question=antwort">Suchen &#038; Fragen</a></dt>
<dd>FAQ der Deutschen Post enthält tatsächlich die Frage: »Wie lautet die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest? «</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/08/31/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Netz entdeckt</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/08/30/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/08/30/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 09:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>resterampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jcniemeyer.de/?p=578</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind&#8217;s nur Über Sportjournalisten in China (in dem Zusammenhang: Missverständnis Pressefreiheit) Wenn der Entführer zwei Köpfe kleiner ist, würde ich wegrennen Geschäftsreise-Tips vom Anti-Terror-Spezialisten – Autoren von Survivalbüchern werden sich hier vermutlich schamlos bedienen How not to be a &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/08/30/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl>
<dt><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/442264">Wir sind&#8217;s nur</a></dt>
<dd>Über Sportjournalisten in China (in dem Zusammenhang: <a href="http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/1987-Missverstaendnis-Pressefreiheit.html">Missverständnis Pressefreiheit</a>)</dd>
<dt><a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E81AD9F156C51479194EED20C3803F8FF~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Wenn der Entführer zwei Köpfe kleiner ist, würde ich wegrennen</a></dt>
<dd>Geschäftsreise-Tips vom Anti-Terror-Spezialisten – Autoren von Survivalbüchern werden sich hier vermutlich schamlos bedienen</dd>
<dt><a href="http://www.coedmagazine.com/Daily/11831">How not to be a douchebag tourist in NYC</a></dt>
<dd>Lebenswichtig. Feat. Übersetzungshilfe (»fucking move!« = »Excuse me, please get out of my way quickly.«)</dd>
<dt>3 lustige Fotos</dt>
<dd>1: <a href="http://i33.tinypic.com/11t048k.jpg">Religion free dvd player</a>, 2: <a href="http://www.photobasement.com/wp-content/uploads/2008/07/maygoblind.jpg">You may go blind</a>, 3: <a href="http://pixftw.com/wp-content/uploads/2008/07/funny-0005278.jpg">I have a dream</a></dd>
<dt><a href="http://www.bspcn.com/2008/06/07/the-50-best-pun-stores/">The 50 Best Pun Stores</a></dt>
<dd>Interessante Namen für Geschäfte, z.B. »Sofa so good«, »Juan in a million«, »Florist Gump«, »Hair we are«, »Wok this way«, »Marquis de Salade«, »Lord of the fries«, »Pane in your glass«</dd>
<dt><a href="http://www.black-letter.de/2008/07/ntzliche-haushaltstipps.html">Nützliche Haushaltstipps</a></dt>
<dd></dd>
<dt><a href="http://failmeismorelikeit.com/">FailMe</a></dt>
<dd></dd>
<dt><a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EA3326AC089B249DEB4BF6EDBD6F43670~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Die Mär vom guten Familienkonzern</a></dt>
<dd>Wie sie kaufen, so zerschlagen sie</dd>
<dt><a href="http://www.whoneedsdesigners.com/">Make my logo bigger cream</a></dt>
<dd>who needs designers?</dd>
<dt><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=4313772690011721857">Microsoft redesigns iPod package</a></dt>
<dd></dd>
<dt><a href="http://betteronme.blogspot.com/2008/07/hello-luxo.html">My Pixar Adventure</a></dt>
<dd>Wäre ja schön, wenn die Geschichte wahr wäre von dem »crying girl«, das das Pixar-Team bei der Produktion von »Wall-E« inspiriert hat</dd>
<dt><a href="http://www.soundsnap.com/">Soundsnap</a></dt>
<dd>Tonarchiv</dd>
<dt><a href="http://www.youtube.com/watch?v=J7CiXP7jtJM&#038;feature=related">Best of Familienduell</a></dt>
<dd>Besonders farbenprächtiges Tier? Zebra.</dd>
<dt><a href="http://cultofmac.com/to-prevent-upskirts-japanese-iphone-3g-always-alerts-when-taking-photos/2356">Warum japanische iPhones beim Fotografieren immer Auslösegeräusche machen</a> </dt>
<dd></dd>
<dt><a href="http://www.collegehumor.com/video:1823766">Font conference</a></dt>
<dd>Video</dd>
<dt><a href="http://www.fernsehlexikon.de/2047/wettkantengeschichten/">Wettkantengeschichten</a></dt>
<dd>Wie die Amerikaausgabe von »Wetten, dass…?« dort besprochen werden könnte</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/08/30/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Netz entdeckt</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/07/29/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/07/29/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 09:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>resterampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jcniemeyer.de/?p=579</guid>
		<description><![CDATA[Hello, my name is Stickervorlagen als PDF Time/Out Kurzfilm (9&#8217;30). Gut gemacht, wenn auch – wie sich am Ende zeigt – Werbung. Babyproducts that may traumatize your kid cracked.com Bitte hier klicken! Niggemeier über den Klickhunger vieler Onlinemedien. Bonus: Taz-Galerie &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/07/29/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl>
<dt><a href="http://delarge.co.uk/stickers/">Hello, my name is</a></dt>
<dd>Stickervorlagen als PDF</dd>
<dt><a href="http://www.vimeo.com/1248773?pg=embed&#038;sec=1248773">Time/Out</a></dt>
<dd>Kurzfilm (9&#8217;30). Gut gemacht, wenn auch – wie sich am Ende zeigt – Werbung.</dd>
<dt><a href="http://www.cracked.com/article_16475_p2.html">Babyproducts that may traumatize your kid</a></dt>
<dd>cracked.com</dd>
<dt><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/bitte-hier-klicken/">Bitte hier klicken!</a></dt>
<dd>Niggemeier über den Klickhunger vieler Onlinemedien. Bonus: Taz-Galerie »<a href="http://www.taz.de/index.php?id=bildergalerie&#038;tx_gooffotoboek_pi1[fid]=1&#038;tx_gooffotoboek_pi1[srcdir]=Danke-Herr-Niggemeier&#038;tx_gooffotoboek_pi1[func]=combine&#038;no_cache=1">Die schönsten Zahlen</a>«</dd>
<dt><a href="http://www.jgdlewis.com/WalmArt%20Page.htm">WalmArt</a></dt>
<dd>Pixelfotos</dd>
<dt><a href="http://www.preik.no/08/07/11/photoshop-for-real-24349">Photoshop for real</a></dt>
<dd>Fotos</dd>
<dt><a href="http://blog.seattlepi.nwsource.com/microsoft/archives/141821.asp ">Bill Gates über Konzernwebsite</a></dt>
<dd>E-Mail</dd>
<dt><a href="http://poolga.com/en">Poolga</a></dt>
<dd>iPhone-Hintergrundbilder (<a href="http://www.sciphone.net/index.php">woanders</a> gibt&#8217;s auch welche)</dd>
<dt><a href="http://audiko.net/en.html">Audiko</a></dt>
<dd>Onlinetool zur einfachen Erstellung von Klingeltönen aus Mp3-Dateien</dd>
<dt><a href="http://www.robincarpenter.com/pages/just.html">Just</a></dt>
<dd>praktischer Sessel</dd>
<dt><a href="http://www.youtube.com/watch?v=d7khI7hwdlI">Buntu Family Theater</a></dt>
<dd>Nerdfun – verschiedene Linux-Distributionen werden vorgestellt</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/07/29/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Netz entdeckt</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/06/28/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/06/28/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 09:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>resterampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jcniemeyer.de/?p=580</guid>
		<description><![CDATA[Hackfresse/Frackhesse Vergleich Dimitri interessante Anrufbeantworternachrichten Panorama fragt Politiker über EU erschreckende Unkenntnis List of German expressions in English lalalala Hat das Zeug, den hampsterdance abzulösen Where the hell is Matt (2008) Matt war wieder unterwegs, beneidenswert. Knight Rider-GPS Navi im &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/06/28/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl>
<dt><a href="http://twitpic.com/1smo">Hackfresse/Frackhesse</a></dt>
<dd>Vergleich</dd>
<dt><a href="http://www.spreeblick.com/2008/06/30/dimitri-ein-ganz-normaler-hengst/">Dimitri</a></dt>
<dd>interessante Anrufbeantworternachrichten</dd>
<dt><a href="http://video.google.de/videosearch?q=panorama+befragt+Politiker&#038;sitesearch#">Panorama fragt Politiker über EU</a></dt>
<dd>erschreckende Unkenntnis</dd>
<dt><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_German_expressions_in_English">List of German expressions in English</a></dt>
<dd></dd>
<dt><a href="http://www.lalalalalalalalalalalalalalalalalala.com/">lalalala</a></dt>
<dd>Hat das Zeug, den hampsterdance abzulösen</dd>
<dt><a href="http://www.vimeo.com/1211060?pg=embed&#038;sec=1211060">Where the hell is Matt (2008)</a></dt>
<dd>Matt war wieder unterwegs, beneidenswert.</dd>
<dt><a href="http://www.autoblog.com/2008/06/20/knight-rider-themed-gps-system-with-authentic-kitt-voice">Knight Rider-GPS</a></dt>
<dd>Navi im Knight-Rider-Look mit K.I.T.T.s Stimme (US)</dd>
<dt><a href="http://www.flickr.com/photos/paulthewineguy/sets/72157603830429382/">IT everywhere</a></dt>
<dd>IT comes into real life</dd>
<dt><a href="http://asset.soup.io/asset/0086/3424_e3d4.png">Videospiel für ältere Damen</a></dt>
<dd>&#8220;lol&#8221;</dd>
<dt><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Series_of_tubes">Series of Tubes</a></dt>
<dd>Senator Ted Stevens über das Internet, 2006</dd>
<dt><a href="http://www.flickr.com/photos/justusjonas/sets/72157603657743526/">Stickeraward 2007</a></dt>
<dd></dd>
<dt><a href="https://emp.ucsd.edu/swf/screenclean.swf">Bildschirmreinigung</a></dt>
<dd>von innen</dd>
<dt><a href="http://youtube.com/watch?v=QT6YO30GhmQ">Vista mit Ideen aus OS X?</a></dt>
<dd>Nein!</dd>
<dt><a href="http://www.faz.net/s/Rub50CB16F2CCB7495BBAB0A154CC647299/Doc~EAA0BC1C175DC4D5EA9A4BE5CE81A4F19~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Ball flach halten, Hirn ausschalten</a></dt>
<dd>FAZ über Elfmeterschießen</dd>
<dt><a href="http://www.fubiz.net/blog/index.php?2008/04/15/1692-70-amazing-business-cards">Coole Visitenkarten</a></dt>
<dd>mal wieder, viele schöne neue</dd>
<dt><a href="http://www.blogadilla.com/2008/05/11/the-blogadilla-swedish-furniture-name-generator/">Swedish Furniture Name Generator</a></dt>
<dd>Ich bin ein Bett.</dd>
<dt><a href="http://www.flickr.com/photos/balakov/sets/72157603412185394/">Lego by Balakov</a></dt>
<dd>Fotograf stellt historische Szenen mit Legofiguren nach</dd>
<dt><a href="http://www.cracked.com/article_16335_7-innocent-gestures-that-can-get-you-killed-overseas.html">7 Innocent Gestures That Can Get You Killed Overseas</a></dt>
<dd>cracked.com</dd>
<dt><a href="http://www.fernsehlexikon.de/1969/verona-der-lanz-ist-da/">Verona, der Lanz ist da</a></dt>
<dd>Lanz offenbar noch schlechter als Kerner</dd>
<dt><a href="http://www.zeitschriftenblog.de/?p=401">Zickenkrieg</a></dt>
<dd>Schlammschlacht nach frühem Ausscheiden neuer Chefredakteurin bei Emma</dd>
<dt><a href="http://www.spreeblick.com/2008/06/04/flatulieren-bis-das-klo-explodiert-dank-japanischer-erfindung/">Flatulieren ohne Scham</a></dt>
<dd>dank japanischer Erfindung</dd>
<dt><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5B431A23581A4B35A8F502261A22DDB5~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Widerstand ist zwecklos</a></dt>
<dd>»Germany&#8217;s Next Topmodel« ein Bootcamp?</dd>
<dt><a href="http://www.widelec.org/kolorowe_chodniki,id,1445.html">Gullideckelgrafik</a></dt>
<dd>Streetart mal anders</dd>
<dt><a href="http://www.flickr.com/photos/tags/sleeveface/interesting/">sleeveface</a></dt>
<dd>Fotos um Plattencover herumgestalten</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/06/28/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Netz entdeckt</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/05/27/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/05/27/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 09:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>resterampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jcniemeyer.de/?p=581</guid>
		<description><![CDATA[Je olde Internet 20 websites from before the internet was invented TV: Kurzer Hype oder Dienst mit Mehrwert? Fernsehen, betrachtet aus der Perspektive des »Netizens« myTraintickets bietet Bahnfahrkarten aus diversen Ländern zu sehr günstigen Konditionen, in Deutschland knapp über Bahncard-50-Niveau, &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/05/27/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl>
<dt><a href="http://www.cracked.com/article_16304_20-websites-from-before-internet-was-invented.html">Je olde Internet</a></dt>
<dd>20 websites from before the internet was invented</dd>
<dt><a href="http://www.spreeblick.com/2008/05/20/im-test-tv-kurzer-hype-oder-dienst-mit-mehrwert/">TV: Kurzer Hype oder Dienst mit Mehrwert?</a></dt>
<dd>Fernsehen, betrachtet aus der Perspektive des »Netizens«</dd>
<dt><a href="http://mytraintickets.com">myTraintickets</a></dt>
<dd>bietet Bahnfahrkarten aus diversen Ländern zu sehr günstigen Konditionen, in Deutschland knapp über Bahncard-50-Niveau, (lt. fellowpassenger seriös)</dd>
<dt><a href="http://www.youtube.com/watch?v=z70zNOSZ160">Glühbirnen-Werbung</a></dt>
<dd>aus Thailand, wenn die Übersetzung stimmt, dann haben die Thailändern einen interessanten Humor</dd>
<dt><a href="http://www.roesler-ac.de/wolfram/hello.htm">Hello World</a></dt>
<dd><em>Hello World</em> in zig Programmiersprachen</dd>
<dt><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/787/172279/print.html">Michael Palin (Monty Python) im Interview</a></dt>
<dd>SZ</dd>
<dt><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1uwOL4rB-go">Achmed the dead terrorist</a> (+ <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wskT6YfVB6E">jingle bombs</a>)</dt>
<dd>Bauchredner Jeff Dunham, lustig! (Video)</dd>
<dt>Schöne Werbespots: <a href="http://www.spotlight-festival.de/player?video=spots/runners_point.flv">Schuhe</a>, <a href="http://www.spotlight-festival.de/player?video=spots/wind.flv">Energie</a></dt>
<dd>2 Werbespots. Eigentlich hätte der zweite Spot hier schon ewig gelinkt sein müssen. Ist er offenbar aber nicht. (Video)</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/05/27/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Netz entdeckt</title>
		<link>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/04/26/</link>
		<comments>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/04/26/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 09:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>resterampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jcniemeyer.de/?p=582</guid>
		<description><![CDATA[Telekolleg: Deutsch für Nazis Extra3 (Video). BTW. Photostream: Library of Congress Tausende historische Fotos der amerikanischen Library of Congress, über Bildbeschreibung HiRes-Download möglich Engineer&#8217;s guide to cats educating engineers and the general public about cats (Video) Basset-Beatbox Hund als Beatboxer, &#8230; <a href="http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/04/26/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl>
<dt><a href="http://youtube.com/watch?v=ymm35eet92Q">Telekolleg: Deutsch für Nazis</a></dt>
<dd>Extra3 (Video). <a href="http://foood.tumblr.com/post/32672586">BTW</a>.</dd>
<dt><a href="http://www.flickr.com/photos/library_of_congress/">Photostream: Library of Congress</a></dt>
<dd>Tausende historische Fotos der amerikanischen Library of Congress, über Bildbeschreibung HiRes-Download möglich</dd>
<dt><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mHXBL6bzAR4">Engineer&#8217;s guide to cats</a></dt>
<dd>educating engineers and the general public about cats (Video)</dd>
<dt><a href="http://www.beatbox.tele2.se/">Basset-Beatbox</a></dt>
<dd>Hund als Beatboxer, steuerbar über Tastatur</dd>
<dt><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RMGJB410Ccs">Leave-me-alone-box</a></dt>
<dd>tolle Erfindung (Video)</dd>
<dt><a href="http://ghettocooler.net/2007/05/31/simple-navigation-with-css-image-replacement/">Bildbasierte Navigation</a></dt>
<dd>Tutorial für Navigationsbastelei, grafikbasiert, pfiffige Ladetechnik, CSS konsequent eingesetzt</dd>
<dt><a href="http://www.pinktentacle.com/2008/04/ikea-decks-out-kobe-train/">They&#8217;ve come so fa</a></dt>
<dd>Ikea stattet Nahverkehrszug mit Sofas aus.</dd>
<dt><a href="http://www.pixelgraphix.de/weblog/artikel/hintergrundmuster-fuer-webseiten/">Hintergrundmuster</a></dt>
<dd>Links zu sechs Artikeln bei Randpop</dd>
<dt><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bodie%2C_California">Bodie</a></dt>
<dd>Geisterstadt, östlich von San Francisco</dd>
<dt><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2a-GMYjQdtU">Nicht so &#8216;ne Talkshow wo man da die alle anguckt</a></dt>
<dd>Tatjana Patitz – freundlich formuliert: etwas unbeholfen –über ein neues TV-Konzept zur Model-Suche, Ausschnitt aus <em>Schmidt &#038; Pocher</em> (Video)</dd>
<dt>»<a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5A4859ABD3CD4877A3E298AA4DD99E8E~ATpl~Ecommon~Sspezial.html?rss_aktuell">Die sollen mich endlich machen lassen</a>«</dt>
<dd>Peer Schader über Gottschalk bei Kerner, featuring: »Er müsse den Moment finden, an dem er dem Publikum auf die Nerven gehe &#8211; dann sei es auch richtig aufzuhören. „Es gibt gerade in unserem Beruf das Problem, diesen Punkt zu verpassen“, sagte Gottschalk. Das war wohl vermutlich nicht als Hinweis an Kerner gemeint (jedenfalls ist der nicht einsichtig aufgestanden und aus dem Studio gegangen).«</dd>
<dt><a href="http://www.angryalien.com/">Angry Alien Productions</a></dt>
<dd>Bekannte Filme in 30 Sekunden nacherzählt, als Darsteller fungieren Kaninchen</dd>
<dt><a href="http://www.pundo3000.com/werbunggegenrealitaet3000.htm">Werbung gegen Realität</a></dt>
<dd>100 Produkte im Vergleich zu ihren Werbefotos.</dd>
<dt><a href="http://mp3ornot.com/">MP3 or not</a></dt>
<dd>320 vs. 128 kbps – Unterschied hörbar?</dd>
<dt><a href="http://fontstruct.fontshop.com/">fontstruct</a></dt>
<dd>Online-Editor für Fonts, vielversprechend</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://resterampe.jcniemeyer.de/2008/04/26/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
